Gloria & Gloriette - Die Kamera










Isle of Dogs - Ataris Reise





USA 2018
Regie: Wes Anderson
Animationsfilm

Die Oberfläche von „Isle of Dogs“ ist besonders atemberaubend, denn zum zweiten Mal nach „Der fantastische Mr. Fox“ hat Wes Anderson einen Animationsfilm gedreht, im klassischen Stop-Motion-Verfahren, durch dessen handgemachte Qualität die ungefähr einen halben Meter großen Figuren eine bemerkenswerte Lebensnähe bekommen. Den Hunden in erster Linie, denn um des Menschen besten Freund geht es in diesem Abenteuer bzw. um eine Welt, in der diese Freundschaft zerbrochen ist.

In einem leicht futuristischen Japan, der Metropole Megasaki spielt die Geschichte, eine Stadt, die vom mächtigen Kobayashi-Clan beherrscht wird, der eine besondere Vorliebe für Katzen hat. Dementsprechend schwer haben es die Hunde, die zunehmend unter Diskriminierung leiden, aber auch an einer endemischen Hunde-Grippe, einem Problem, das Kobayashi mit einer extremen Entscheidung lösen will: Alle Hunde sollen ins Exil abgeschoben werden, auf eine Müllinsel, wo sie fortan ohne ihre menschlichen Herrchen existieren.

Allein der 12jährige Atari will sich nicht damit abfinden, dass sein Hund Spots ins Exil geschickt wurde. Doch seine Rettungsaktion scheitert, bis er von einer Gruppe Hunden mit so klingenden Namen wie Chief, King, Rex und Boss gefunden und quasi adoptiert wird... (programmkino.de)


     

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