Gloria & Gloriette - Die Kamera










STERNSTUNDEN in der KAMERA -
Kino (nicht nur) für Senioren

Seit 2007 bieten wir in Kooperation mit der Akademie für Ältere Heidelberg in der KAMERA speziell für unser älteres Publikum die Filmreihe "STERNSTUNDEN - Kino (nicht nur) für Senioren" an.

14täglich - immer donnerstags - bringen wir ausgewählte, aktuelle Filme oder wunderschöne Filmklassiker auf die große Leinwand und begrüßen unsere Besucher mit einem Gläschen Sekt (solange Vorrat reicht).

Die KAMERA in (Heidelberg) - Neuenheim ist auch für unser älteres Publikum leicht zu erreichen: Direkt vor dem Kino liegt die Straßenbahnhaltestelle "Brückenstraße" der Linien 23 und der OEG Linie 5.

Beginn: jeweils 14:30 Uhr
Eintrittspreis für Mitglieder der Akademie für Ältere Heidelberg:
€ 5.50 (nur bei Vorlage des Akademie-Passes)


Programmübersicht & Filmbeschreibungen:

Termin & Spielzeit Filmtitel
05.03.2020, 14:30 Uhr Ich war noch niemals in New York
19.03.2020, 14:30 Uhr Lara
02.04.2020, 14:30 Uhr The Good Liar - Das alte Böse
16.04.2020, 14:30 Uhr Cleo
30.04.2020, 14:30 Uhr Pavarotti
14.05.2020, 14:30 Uhr Alles außer gewöhnlich
28.05.2020, 14:30 Uhr Nur die Füße tun mir leid
11.06.2020, 14:30 Uhr Nurejew - The White Crow
25.06.2020, 14:30 Uhr Judy
09.07.2020, 14:30 Uhr Die schönste Zeit unseres Lebens
23.07.2020, 14:30 Uhr Downton Abbey
06.08.2020, 14:30 Uhr Crescendo

 




Alles außer gewöhnlich

F 2019
Regie: Eric Toledano und Olivier Nakache
Darsteller: Vincent Cassel, Reda Kateb u.a.

Bruno (Vincent Cassel) und Malik (Reda Kateb) sind nicht nur beste Freunde, sie haben auch einen ähnlichen Job: Beide sind aufopferungsvolle Helden des Alltags und arbeiten ehrenamtlich in Einrichtungen, in denen Jugendliche mit Autismus betreut werden. Jeder kann einen Beitrag leisten, um die Gesellschaft wie die Beiden etwas menschlicher zu machen, das ist ihr Motto. Es gibt unglaublich viel zu tun, dennoch will das zuständige Ministerium prüfen lassen, ob nicht Stellen gestrichen oder die Einrichtungen gar geschlossen werden sollen. Und das, obwohl die Not ohnehin schon groß ist und teure, pflegeintensive Autisten oft abgewiesen werden und auf sich allein gestellt sind. Bruno und Malik arbeiten überoptimistisch in einer Schattenwirtschaft, die nicht zugelassen ist, lassen es ich jedoch nicht nehmen, an ihrer Berufung festuhalten, auch wenn es kaum einen Tag gibt, an dem nichts schief geht. (filmstarts.de)



Cleo

D 2019
Regie: Erik Schmitt
Darsteller: Marleen Lohse, Jeremy Mockridge, Max Mauff, Andrea Sawatzki, Jean Pütz

Die verträumte Cleo fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin auf ganz besondere Weise verbunden. Ihr größter Wunsch ist es, die Zeit zurückzudrehen – mit Hilfe einer magischen Uhr, die von den legendären Gebrüdern Sass erbeutet wurde und seither verschollen ist. Die junge Frau hofft, mit ihr den frühen Tod ihrer Eltern verhindern zu können. Eines Tages begegnet sie dem Abenteurer Paul, der auf einem Hausboot lebt und eine Schatzkarte ersteigert hat. Gemeinsam begeben sie sich auf einen aufregenden Trip durch die pulsierende Großstadt, bei der Cleo nicht nur auf verrückte Typen und urbane Legenden trifft, sondern auch Paul langsam näher kommt. Angekommen im Untergrund Berlins muss sich Cleo die wichtigste aller Fragen stellen: Soll sie die Zeit überhaupt zurückdrehen? (Weltkino)

Allein das man bei einem deutschen Film an besonders visuell beeindruckende Regisseure wie Jean-Pierre Jeunet oder Michel Gondry denken muss, deutet an, dass Erik Schmitts Langfilmdebüt „Cleo“ etwas besonders ist. Verspielt und voller Originalität erzählt er eine Liebesgeschichte in Berlin, die die Gegenwart der Metropole mit ihrer mystischen Vergangenheit vermischt. (programmkino.de)



Crescendo #makemusicnotwar

D 2019 Regisseur: Dror Zahavi
Darsteller: Peter Simonischek, Daniel Donskoy, Mehdi Meskar, Sabrina Amali, Bibiana Beglau

Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Jugendorchesters junger Palästinenser und Israelis unter massiven Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror. Hat die Musik die Kraft, trotz der vielen Herausforderungen und Hindernisse Brücken zwischen den jungen Menschen verschiedener Religionen und verhasster Nationalitäten zu bauen? (Camino)



Die schönste Zeit unseres Lebens

F 2019
Regie: Nicolas Bedos
Darsteller: Daniel Auteuil, Guillaume Canet, Doria Tillier, Fanny Ardant, Pierre Arditi, Denis Podalydès, Michaël Cohen, Jeanne Arènes, Bertrand Poncet

„So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!“, denkt sich Maxime. Sein Vater Victor wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine hat eine Firma, „Time Travellers“, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen. Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen. Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt...

DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS ist eine mitreißende Komödie voller Lebenslust, Charme und Esprit, die auf leichte und amüsante Weise mit der Frage spielt, was das Leben letztlich schön macht. (Constantin)



Downton Abbey

GB 2019
Regie: Michael Engler
Darsteller: Hugh Bonneville, Jim Carter, Michelle Dockery, Elizabeth McGovern, Maggie Smith, Imelda Staunton, Penelope Wilton, u.a.

DOWNTON ABBEY bringt alles, was über sechs preisgekrönte Staffeln weltweit liebgewonnen wurde, nun endlich ins Kino. Man darf mitfiebern, mitfühlen, sich an der wunderschönen Ausstattung und natürlich den scharfen Sprüchen der Dowager Countess, gespielt von der zweifachen Oscar®-Gewinnerin Maggie Smith, erfreuen.

Aufregung auf Downton Abbey: Der König und die Königin erweisen dem Hause Grantham die Ehre. Es müssen ein royaler Lunch, eine Parade und ein Dinner organisiert werden. Aber wir befinden uns im Jahr 1927 und der Earl of Grantham (Hugh Bonneville) sinnt, ob sie nach all den Veränderungen der letzten Jahre überhaupt noch einem königlichen Besuch gewachsen sind... (Universal)



Ich war noch niemals in New York

D 2019
Regie: Philipp Stölzl
Darsteller: Heike Makatsch, Uwe Ochsenknecht, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Michael Ostrowski

Für Lisa Wartberg (Heike Makatsch), erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder. Lisa lernt an Bord Axel Staudach (Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn Florian (Marlon Schramm) kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher... Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht), der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben - was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa (Pasquale Aleardi). So verläuft die turbulente Schiffsreise - mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen - nach New York. (Universal)



Judy

OSCAR® und GOLDEN GLOBE® für Renée Zellweger

USA 2019
Regie: Rupert Goold
Darsteller: Renée Zellweger, Jessie Buckley, Finn Wittrock, Rufus Sewell, Michael Gambon, Bella Ramsey, u.a.

Fünf ausverkaufte Konzertwochen in Swinging London! Die britische Hauptstadt fiebert im Winter 1968 den Auftritten von Showlegende Judy Garland im prominenten West-End-Theater „The Talk of the Town“ entgegen. Die Premiere des Filmklassikers „Der Zauberer von Oz“, durch den sie weltberü hmt wurde, i st bereits 30 Jahre her und ihre Stimme mag ein wenig an Strahlkraft verloren haben – aber auf ihre Gabe für dramatische Inszenierungen kann sie noch immer zählen. Und auch ihr feiner Sinn für Humor und ihre Herzenswärme zeichnen sie aus wie keine andere, bei den Vorbereitungen der Show, bei Begegnungen mit Freunden und treu ergebenen Fans ebenso wie in den Auseinandersetzungen mit dem Management. Selbst ihr Traum von der einen großen Liebe scheint nach vier Ehen noch immer ungebrochen und so stürzt sie sich in eine wilde Romanze mit Mickey Deans, ihrem zukünftigen fünften Gatten... (eOne Germany)



Lara

D 2019
Regie: Jan-Ole Gerster
Darsteller: Corinna Harfouch, Tom Schilling, u.a.

Als wäre der 60. Geburtstag nicht schon schwer genug, hat Lara Jenkin (Corinna Harfouch) auch noch mit familiären Problemen zu kämpfen. Ihr Sohn Viktor (Tom Schilling) ein begabter Konzertpianist soll genau an diesem Tag sein erstes großes Solokonzert geben. Eingeladen ist Lara jedoch nicht. Stattdessen hat Viktor seinen Vater und dessen neue Freundin bevorzugt.

Lara startet wie immer mit Tee und Zigarette in den Tag. Tatsächlich hat sich einige Karten für das Konzert gesichert, bei dem Viktor auch eigene Kompositionen spielen wird. Um sich selbst ein Geburtstagsgeschenk zu bescheren, verteilt sie die Karten auf eher eigenwillige Art. (kino.de)



Nur die Füße tun mir leid - 900km Jakobsweg

D 2019
Regie: Gabi Röhrl
Dokumentarfilm

Mittendrin, statt nur dabei: Gabi Röhrl nimmt Sie mit auf eine einzigartige Jakobsweg-Dokumentation. Der Weg beginnt in St. Jean Pied de Port, einem kleinen französischen Städtchen am Fuße der Pyrenäen. Von dort aus brechen jedes Jahr unzählige Menschen auf, um das 800 km entfernte Santiago de Compostela zu erreichen. Erleben Sie große und kleine Glücksmomente mit den Pilgern, beeindruckende Landschaften und interessante Begegnungen. Erklimmen Sie mit ihnen steile Bergpässe, queren karge Hochebenen und schwelgen in grünen Landschaften.

Emotionales Finale ist die Ankunft bei der großen Kathedrale – ein bewegendes Schauspiel. Der Film zeigt Ihnen, wie es wirklich ist, diesen strapaziösen Weg auf sich zu nehmen – und dabei ein Stück weit zu sich selbst zu finden. (MFF)



Nurejew - The White Crow

GB 2019
Regie: Ralph Fiennes
Darsteller: Oleg Ivenko, Ralph Fiennes, Louis Hofmann, Adèle Exarchopoulos

In seiner dritten Regiearbeit erzählt der britische Schauspiel-Star Ralph Fiennes („Der englische Patient“) die wahre Geschichte des sowjetischen Ballett-Stars Rudolf Nureyev. Nach einem Gastspiel in Frankreich weigert sich der Tänzer nach Moskau zurückzukehren. Am Pariser Flughafen Le Bourget kommt es am 16. Juni 1961 zu einer spektakulären Flucht. Nureyev entkommt seinen Aufpassern vom KGB und bittet die Flughafen-Polizei um politisches Asyl.
Statt linearer Erzählform entwickelt sich das Biopic über den exzentrischen Ballett-Egomanen mit Rückblenden. Jungstar Louis Hofmann gibt mit gewohnter Leinwandpräsenz den deutschen Lover. Beim dramatischen Flucht-Finale auf dem Flugplatz erreicht Fiennes fast Hitchcock-Qualitäten. So ambitioniert gemacht, können Künstler-Biopics sich sehen lassen! (programmkino.de)



Pavarotti

GB/USA 2019
Regie: Ron Howard
Dokumentarfilm

Mit seiner einzigartigen Stimme begeisterte Luciano Pavarotti Millionen. Wie kein Zweiter brachte der legendäre italienische Tenor aus Modena den Menschen die Magie der Oper nahe. Regisseur und Oscar-Gewinner Ron Howard setzt dem charismatischen Künstler ein großartiges, filmisches Denkmal, das nicht nur Opernfans begeistern wird. Ganz im Sinne des Maestros, der nicht umsonst den Spitznamen „Tenor des Volkes“ trug, zeigt sein feinfühliges Porträt, dass er die Grenzen der klassischen Musik und Gesangskunst sprengte. Das beweisen nicht zuletzt die mitreißenden Aufnahmen der „drei Tenöre“ und die emotionalen Konzertausschnitte mit Pop-Künstlern wie Bono. Aber auch den großzügigen Menschen hinter dem gefeierten Weltstar macht die einmalige Doku sichtbar. (programmkino.de)



The Good Liar - Das alte Böse

USA 2019
Regie: Bill Condon
Darsteller: Helen Mirren, Ian McKellen, u.a.

Sein ganzes Leben hat Roy Courtnay (Ian McKellen) damit zugebracht, sich mit seinen Betrügereien am Hab und Gut anderer zu bereichern. Als er online Witwe Betty McLeish (Helen Mirren) kennenlernt, ist schnell klar, dass sie das Opfer für seinen letzten großen Coup wird.

Die gut betuchte ältere Dame öffnet Roy die Tür zu ihrem Leben, sie fühlt sich an seiner Seite geborgen und nicht mehr einsam. Ihr fürsorglicher Enkel Steven ist allerdings misstrauisch und warnt seine Großmutter davor, die Beziehung mit Roy zu überstürzen. Währenddessen klügelt dieser weiter am perfekten Plan, wie er Betty um ihr Vermögen bringen kann. Schon bald macht ihm allerdings jemand einen Strich durch die Rechnung: er selbst. Verblüfft muss er feststellen, dass er Gefühle für Betty hat... (kino.de)



GLORIA FTB GmbH, Heidelberg.
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