Gloria & Gloriette - Die Kamera










STERNSTUNDEN in der KAMERA -
Kino (nicht nur) für Senioren

Seit 2007 bieten wir in Kooperation mit der Akademie für Ältere Heidelberg in der KAMERA speziell für unser älteres Publikum die Filmreihe "STERNSTUNDEN - Kino (nicht nur) für Senioren" an.

14tägig - immmer donnerstags - bringen wir ausgewählte, aktuelle Filme oder wunderschöne Filmklassiker auf die große Leinwand und begrüßen unsere Besucher mit einem Gläschen Sekt (solange Vorrat reicht).

Die KAMERA in (Heidelberg) - Neuenheim ist auch für unser älteres Publikum leicht zu erreichen: Direkt vor dem Kino liegt die Straßenbahnhaltestelle "Brückenstraße" der Linien 23 und der OEG Linie 5.

Beginn: jeweils 14:30 Uhr
Eintrittspreis für Mitglieder der Akademie für Ältere Heidelberg:
€ 5.50 (nur bei Vorlage des Akademie-Passes)


Programmübersicht & Filmbeschreibungen:

Termin & Spielzeit Filmtitel
20.04.2017, 14:30 Uhr Ich, Daniel Blake
04.05.2017, 14:30 Uhr Vor der Morgenröte
18.05.2017, 14:30 Uhr Egon Schiele - Tod und Mädchen
01.06.2017, 14:30 Uhr Welcome to Norway
15.06.2017, 14:30 Uhr Paula
15.06.2017, 14:30 Uhr Jacques - Entdecker der Ozeane
13.07.2017, 14:30 Uhr Marie Curie
27.07.2017, 14:30 Uhr Gemeinsam wohnt man besser

 




Jacques - Entdecker der Ozeane

Frankreich 2016
Regie: Jérôme Salle
Darsteller: Lambert Wilson, Pierre Niney, Audrey Tautou, u.a.

Frankreich, 1949: Jacques Cousteau (Lambert Wilson) lebt mit seiner Frau Simone (Audrey Tautou) und den beiden Söhnen in einem paradiesischen Haus am Mittelmeer. Er und Simone träumen vom Abenteuer und der Ferne. Gemeinsam bricht das Paar an Bord der Calypso zu einer Expedition der Ozeane auf und lässt die Kinder im Internat zurück.

Als der erwachsene Philippe nach Jahren zu seinen Eltern auf das Schiff zurückkehrt, erkennt er seinen Vater kaum wieder: Aus dem einstigen Pionier Jacques ist ein globaler Filmstar und Frauenheld geworden, der bereit ist, für ein perfektes Bild alles zu opfern.

Philippe dagegen hat erkannt, dass die Meere durch die Menschen zerstört werden. Er sieht es in der Verantwortung der Familie Cousteau, die Lebensvielfalt der Ozeane zu schützen. Auf ihrem größten gemeinsamen Abenteuer, einer gefährlichen Expedition zur Antarktis, finden Vater und Sohn wieder zueinander. Doch dann schlägt das Schicksal zu… (DCM)



Gemeinsam wohnt man besser

Frankreich 2016
Regie: François Desagnat
Darsteller: André Dussollier, Bérengère Krief, Arnaud Ducret, Julia Piaton u.a.

Eigentlich wollte der pensionierte Witwer Hubert Jacquin (André Dussollier) nur eine Putzfrau einstellen, doch durch ein Missverständnis nistet sich in seiner großen Pariser Altbauwohnung eine junge Mitbewohnerin ein. Die quirlige Studentin Manuela versteht zwar nichts davon wie man einen Haushalt führt, aber davon wie man den Alltag eines Rentners gehörig auf den Kopf stellt umso mehr. Am Ende eines rauschenden Abends lässt sich Hubert sogar überreden die Wohngemeinschaft zu erweitern. Schon kurz darauf ziehen die etwas verspannte Krankenschwester Marion und der in Scheidung lebende, neurotische Anwalt Paul-Gérard ein. Trotz aller Unterschiede wächst die ungewöhnliche Wohngemeinschaft schon bald zusammen. Und auch Hubert erkennt allmählich, dass man für eine Wohngemeinschaft nie zu alt ist... (Alamode Film)



Marie Curie

Deutschland, Frankreich, Polen 2016
Regie: Marie Noëlle
Darsteller: Karolina Gruszka, Arieh Worthalter, Charles Berling, André Wilms, Malik Zidi, Samuel Finzi, Izabela Kuna, Marie Denarnaud, Daniel Olbrychski, Sabin Tambrea

Der Filmemacherin Marie Noëlle gelingt mit ihrem lebendigen, sensiblen Biopic nicht nur eine längst überfällige Würdigung der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie, sondern sie zeigt die geniale Wissenschaftlerin auch als leidenschaftlichen Freigeist und emotionale, moderne Frau. Vor allem die polnische Schauspielerin Carolina Gruszka begeistert als feminine, unermüdliche Forscherin. Dass dabei die Forschungsergebnisse weniger im Vordergrund stehen, tut dem geradlinig, inszenierten Porträt keinen Abbruch. Denn die Regisseurin führt bestechend vor, wie Marie Curie trotz aller männlicher Vorurteile ihr eigenes Leben führt. (programmkino.de)



Paula

Deutschland, Frankreich 2016
Regie: Christian Schwochow
Darsteller: Carla Juri, Albrecht Abraham Schuch, Roxane Duran, Joel Basman, Nicki von Tempelhoff, Jonas Friedrich Leonhardi, Dominik Weber, Marco Massafra, Stanley Weber

Worpswede, 1900. Schon bei ihrer ersten Begegnung spüren Paula Becker und Otto Modersohn eine besondere Verbindung. Aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Malerei wird die große Liebe. Als sie heiraten, führen sie eine Ehe fernab von gängigen Mustern ihrer Zeit. Eine Beziehung in satten Farben, reich an Konturen und mit Spuren von Kämpfen. So wie die Gemälde der jungen Frau, die mutig nach dem Leben greift und die als Paula Modersohn-Becker in die Kunstgeschichte eingehen wird. Gegen alle Widerstände lebt sie ihre Vision von künstlerischer Selbstverwirklichung und ihre romantische Vorstellung von Ehe und Liebe.

Mit PAULA erzählt Regisseur Christian Schwochow das faszinierende Leben einer hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist PAULA auch die Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe. Die Konflikte, an denen die Liebenden zu scheitern drohen, sind heute - ein Jahrhundert später – aktueller denn je. Als Paula Modersohn-Becker steht Carla Juri (Feuchtgebiete) vor der Kamera, Albrecht Abraham Schuch (Die Vermessung der Welt, NSU: Die Täter - Heute ist nicht alle Tage) spielt ihren Ehemann Otto Modersohn, Roxane Duran (Das weiße Band) ihre engste Freundin Clara Rilke-Westhoff und Joel Basman (Als wir träumten) ist der Dichter Rainer Maria Rilke. Das Drehbuch stammt von Stefan Kolditz und Stephan Suschke. (Pandora Film Verleih)



Welcome to Norway

Norwegen 2016
Buch und Regie: Rune Denstad Langlo
Darsteller: Anders Baasmo Christiansen, Slimane Dazi, Olivier Mukuta, Henriette Steenstrup

Eine charmante, schwarzhumorige Komödie mit Schnee und Tiefgang: Es geht um einen verkrachten Hotelier, der sich durch die Unterbringung von Flüchtlingen sanieren will. Rune Denstad Langlo ist eine erfreulich ironische und dennoch liebenswerte Geschichte gelungen, die zeigt, wie aus einem Rassisten ein mitfühlender Mensch wird. Die Geschichte ist vollgepackt mit originellen Einfällen und kleinen Nebenstorys – ein unterhaltsamer Film, der mit einem frostigen Willkommen beginnt und in Herzlichkeit endet. (programmkino.de) Rune Denstad Langlo teilt in alle Richtungen aus und verschont niemanden. Das ist gut so, denn ohne Übertreibung gibt es keine Komödie. Bei manchen Witzen stockt dann auch der Atem, und der Humor ist gelegentlich schwärzer als eine sternenlose norwegische Polarnacht. (programmkino.de)



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