Gloria & Gloriette - Die Kamera











Zum unserem aktuellen Programm

After the Wedding

Für das Remake des skandinavischen Oscar-Dramas „After the Wedding“ tauscht der Regisseur Bart Freundlich die Rollen. Diesmal sind es die Frauen der Familien, die in die Fänge eines geheimnisumwitterten, twistreichen Komplotts geraten. Überzeugend gespielt werden sie von Michelle Williams und Julianne Moore.


17.10.1916:30GLORIETTE
17.10.1921:00GLORIETTE

Der Glanz der Unsichtbaren

Das L’Envol, ein Zentrum für obdachlose Frauen, ist von Schließung bedroht. Den Sozialarbeiterinnen bleiben nur drei Monate, um die Frauen wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Für ihre Schützlinge tun sie alles: Strippenziehen, Notlügen, Schwindeleien... Ab jetzt ist jedes Mittel recht! (Piffl Medien)


17.10.1918:45GLORIETTE

Deutschstunde

Mit DEUTSCHSTUNDE hat Regisseur Christian Schwochow („Bad Banks“, PAULA) einen der großen Welterfolge der deutschen Literatur verfilmt. Siegfried Lenz’ 1968 erschienener Roman thematisiert Repression und die Zerstörung menschlicher Beziehungen in einem autoritären System – und ist in Zeiten, in denen antidemokratische Tendenzen weltweit zunehmen, bestürzend aktuell. (WildBunch)


17.10.1915:40GLORIA
17.10.1920:45GLORIA

Lino - Ein voll verkatertes Abenteuer

Lino ist ein wahrer Pechvogel. Als er bei dem Magier Don León Hilfe sucht, verwandelt ihn dessen Elixier in einen Kater und nun gehen die Probleme erst richtig los! Zusammen mit Don León und einem Waisenmäd- chen, das sich in die große Kuschelkatze verliebt hat, beginnt eine abenteuerliche Reise für das Trio. (Little Dream Entertainment)


17.10.1914:45GLORIETTE

M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit

Treppen, die gleichzeitig aufsteigen und hinabgehen, um sich in einem Kreis zu verbinden. Figuren, die sich in 2D- Schablonen verwandeln, um wieder plastisch zu werden. Paradoxe Landschaften und surreale Stadtszenen. Metamorphosen, in denen sich Vögel zu Fischen und wieder zu Vögeln transformieren – M. C. Eschers Werk fasziniert Millionen von Fans. Der niederländische Grafiker (1898-1972) inspiriert auch heute noch Filmemacher, Maler und Musiker gleichermaßen. Escher ist en vogue, eine Ikone der Kunstwelt. Die ihm gewidmete Dokumentation M.C. ESCHER – REISE IN DIE UNENDLICHKEIT lässt ihn anhand von Briefen, Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und Vorträgen selbst zu Wort kommen. Ein faszinierendes Erlebnis und ein Einblick in das Schaffen eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. (MFA+)


17.10.1916:40DIE KAMERA

Demnächst im Programm

Titos Brille

Am 20.10.2019

Sondervorstellung am Sonntag, 20.10.2019, 11:00 Uhr

Die Regisseurin, Schauspielerin und Autorin Adriana Altaras inszeniert im Herbst Puccinis »Madama Butterfly« im Marguerre-Saal.

In Zusammenarbeit mit Theater und Orchester Heidelberg. zeigen wir den Dokumentarfilm "Titos Brille", der auf dem gleichnamigem Buch von Adriana Altaras basiert.

Filmgespräch im Anschluss an die Vorstellung mit Adriana Altaras und der Operndirektorin Ulrike Schumann.

Schauspielerin, Regisseurin, Ehefrau, Mutter, Exil-Jugoslawin, Jüdin. Die Schwierigkeit, zwischen all diesen Rollen eine Identität zu finden, beschrieb Adriana Altaras in ihrem Erfolgsbuch „Titos Brille“... Eine kurzweilige, hellsichtige Reise in die Vergangenheit einer komplexen Persönlichkeit. (programmkino.de)



Lieber Antoine als gar keinen Ă„rger

Ab 24.10.2019

In Frankreich hat ihn der „Figaro“ vergangenes Jahr als „Komödie des Jahres“ tituliert, Regisseur Pierre Salvadori selbst bezeichnete seinen Film im November 2018 bei der Eröffnung der Französischen Filmtage Tübingen/Stuttgart als „Comédie Rock’n’Roll“. Ein Spaß ist die Geschichte über irrtümlich verbreitete Heldensagen und wie die Witwe eines Polizisten sowie ein unschuldig im Gefängnis einsitzender Zeitgenosse mit ihren Schicksalen umgehen, in jedem Fall, die Mischung aus Groteske und rührenden Beziehungsmomenten ist selten so gut gelungen. (programmkino.de)



Porträt einer jungen Frau in Flammen

Ab 31.10.2019

In wunderschönen Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt die renommierte Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY), eine unglaublich feine Liebesgeschichte und formt zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg mit zwei brillanten Hauptdarstellerinnen Noémie Merlant (DIE SCHÜLER DER MADAME ANNE) und Adèle Haenel (DIE BLUMEN VON GESTERN, 120 BPM). Der Publikums- und Kritikerliebling in Cannes, ausgezeichnet für das beste Drehbuch! (Alamode)



Zwingli - Der Reformator

Ab 31.10.2019

Opulentes Historiendrama ĂĽber den Kampf um eine neue Weltordnung

Der Schweizer Ulrich Zwingli war neben Martin Luther einer der wichtigsten Reformatoren der Kirche. Jetzt bringt Regisseur Stefan Haupt mit „Zwingli – Der Reformator“ erstmals die Geschichte des großen Humanisten auf die Kinoleinwand. Ein opulentes Historiendrama über den Kampf um eine neue Weltordnung, das in der Schweiz mehr als eine Viertelmillion Zuschauer begeisterte. Kein Wunder: Zwinglis Ideen einer sozialen Gesellschaft, die sich um die Armen und Kranken kümmert und die Rechte von Frauen und Kindern schützt, sind heute so aktuell wie damals. (W-film)



Lara

Ab 07.11.2019

Es ist Laras sechzigster Geburtstag, und eigentlich hätte sie allen Grund zur Freude, denn ihr Sohn Viktor gibt an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner Karriere. Schließlich war sie es, die seinen musikalischen Werdegang entworfen und forciert hat. Doch Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Kurzerhand kauft sie sämtliche Restkarten und verteilt sie an jeden, dem sie an diesem Tag begegnet. Doch je mehr Lara um einen gelungenen Abend ringt, desto mehr geraten die Geschehnisse außer Kontrolle. (StudioCanal)



Nur die FĂĽĂźe tun mir leid - 900km Jakobsweg

Geplant ab 07.11.2019

Sondervorstellung am Sonntag, 01.12.2019, 17:00 Uhr, Gloria

Wir begrüßen die Protagonistin Gabi Röhrl

Vorverkauf läuft!

Ungewöhnlich und authentisch – Gabi Röhrl nimmt Sie mit auf den Jakobsweg – den Camino Francés. Verfolgen Sie in diesem Dokumentarfilm eine spannende Reise, auf der immer DER WEG Hauptdarsteller bleibt. Erleben Sie kleine und große Glücksmomente, grandiose Landschaften und interessante Begegnungen mit Menschen. Kommen Sie mit auf einen außergewöhnlichen Weg bis „ans Ende der Welt“. (MFF)



Human Nature: Die CRISPR Revolution

Am 10.11.2019

Sondervorstellung am Sonntag, 10.11.19, 11:00 Uhr mit anschließendem Filmgespräch mit
Prof. Dr. Joachim Wittbrodt
(Entwicklungsbiologe der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg),
Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz (Direktor des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik (IMGB) der Universitäten Heidelberg und Mannheim),
Karla Alex (Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im philosophischen Teilprojekt von COMPASS-ELSI)
und Lars Fischer
(Wissenschaftsjournalist, Redakteur Spektrum der Wissenschaft).

Human Nature: Die CRISPR Revolution ist ein Film über einen der größten wissenschaftlichen Durchbrüche des 21. Jahrhunderts – CRISPR. Extrahiert aus bakteriellen Immunsystemen ermöglicht die Genschere CRISPR-CAS9 in den Händen bahnbrechender Wissenschaftler heute eine nie dagewesene Kontrolle über die grundsätzlichsten Bausteine des Lebens. So öffnen sich Wege, um Krankheiten zu heilen, die gesamte Biosphäre umzugestalten und letztlich auch unsere eigenen Kinder zu designen. Die Setzung ethischer Grenzen hinkt diesem rasanten Fortschritt hinterher. (mindjazz)



Wider den Albtraum Gesellschaft getanzt - Johannes Kresnik und sein Choreographisches Theater

Am 15.12.2019

Gedenkveranstaltung zum 80. Geburtstag von Johann Kresnik, die wir in Zusammenarbeit mit Theater und Orchester Heidelberg am Sonntag, 15.12.2019, 11:00 Uhr. anbieten.

Regie: Rudij Bergmann
Dokumentarfilm
Länge: ca. 44 Min.

Der in Mannheim lebende Kunstkritiker und Filmemacher Rudij Bergmann (bekannt durch die Kunstsendung BERGMANsART) hat Johann Kresnik über viele Jahre bei seiner Arbeit mit der Kamera begleitet insbesondere in seiner Zeit am Stadttheater Heidelberg. „Der Film von Rudij Bergmann versucht sowohl den künstlerischen als auch den persönlichen Lebensweg - beide oft eng verbunden - dieses ungewöhnlichen Choreographen nachzuzeichnen, der seinen politisch-aufklärerisch orientierten Ansichten über die Jahrzehnte treu geblieben ist“. (staatsoper.de)





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